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  • Highlight: Mittagspause mit einmaligem Ausblick auf den Strand in Alicante.
  • Da hat die React Alicante 2018 einiges richtig gemacht: So eine Konferenz-Location kann sich echt sehen lassen.
  • Nächstes Mal gern wieder: Unsere beiden Philipps haben die Zeit in Alicante definitiv genossen.

Insights

React Alicante 2018: Unsere Highlights der React-Konferenz

Sommer, Sonne, React Alicante: Unsere Web Developer Philipp Trunczik und Philipp Wambach waren Mitte September in Spanien und haben dort nicht nur Sonne, sondern auch Wissen getankt. Ihre Konferenz-Highlights: ReasonML, Forms in React und ein Feelgood-Talk.

ReasonML-Workshop mit Patrick Stapfer

Dass man Wissen sehr gut hands-on vermitteln kann, hat uns Patrick Stapfer @ryyppy gezeigt. In seinem Workshop ging es um ein Intro zu ReasonML, eine auf OCaml basierende Programmiersprache mit modernen, funktionalen Konzepten, die unter anderem auch nach JavaScript kompiliert werden kann. Für uns super spannend, da wir damit stabileren, schnelleren Code schreiben können und sich die mit ReasonML und ReasonReact geschriebenen Komponenten problemlos in unsere bestehenden Apps integrieren lassen.

Wie geht man mit Formularfeldern in React Frontends um?

Schwieriges Thema mit zwei sehr guten Lösungen: Jared Palmer @jaredpalmer und Erik Rasmussen @erikras haben ihre Ansätze zur Erstellung und Verwaltung von Formularfeldern in React vorgestellt. Eriks neue Library FinalForm beispielsweise ist Framework-unabhängig, mit Plugins erweiterbar und hat keine Dependencies. Wir sind schon sehr gespannt darauf, die Library beim nächsten Formular zu verwenden!  

Keine Angst vor #FOMO

Das Beste gab’s zum Schluss: Kristijan Ristovski @thekitze hat den perfekten letzten Talk der Konferenz gehalten und sollte das unserer Meinung nach ab sofort auf allen Konferenzen tun. Sein Wohlfühl-Talk “Navigating the hype-driven frontend development world without going insane” war ein Appell an alle Konferenzbesucher: Lasst euch nicht stressen von dem wahnsinnig vielen Input der letzten Tage und habt nicht das Gefühl, etwas zu verpassen (#FOMO, d.h. “fear of missing out”), wenn ihr nicht direkt jedem Hype-Thema folgt – schaut euch die Technologie in Ruhe an und entscheidet dann, ob euch ihre Anwendung einen Nutzen bringt. Ein Ratschlag, den wir gern beherzigen.

Wie, schon vorbei?

Unser persönliches Highlight war die Konferenz und das Drumherum an sich. Es hat uns sehr viel Freude bereitet, uns unter so ein internationales Publikum zu mischen (400 Leute aus 39 Nationen), wir haben die tolle Location direkt am Strand genossen und wollen uns bei Victoria Quirante @vicqr, Nacho Martín @nacmartin und Team für die super Organisation bedanken!